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Impulse

16.11.17

Donald Trump und Angela Merkel – verschiedener geht Führung kaum

Wie wird sich wohl unsere Kanzlerin mit dem designierten Nachfolger von Barack Obama arrangieren? Dem Mann, den viele hierzulande - mich eingeschlossen - eigentlich für unwählbar hielten und dessen Wahlerfolg daraufhin mitunter blanke Fassungslosigkeit ausgelöst hat.


16.10.13

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wirklich?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Dieser Spruch wird sinngemäß Lenin zugeschrieben (tatsächlich soll er wohl eher „Vertraue, aber prüfe nach" gesagt haben) und er wird auch heute immer wieder zitiert. Wie ist das in unserem Leben, in der Arbeit, in der Partnerschaft, in der Kindererziehung? Vertrauen oder misstrauen wir eher? Wird uns vertraut oder fühlen wir uns eher kontrolliert? Muss man sich Vertrauen verdienen oder entwickelt es sich leichter oder vielleicht nur dann, wenn ein Vertrauensvorschuss gewährt wird?

Wann immer ich in den letzten Monaten in einem Unternehmen Workshops moderiert oder Teamentwicklungen geleitet habe, kam dieses Thema zur Sprache. Meistens ganz explizit, manchmal etwas versteckt.


16.09.07

Führen ohne Führerschein

„Führen ohne Führerschein" ist bei uns ganz normal. In diesen zwischenmenschlichen Belangen wird angenommen, dass das einfach so klappt - ohne sinnhafte Erklärung, strukturierte praktische Einweisung und wirksame Übungen. "Da wachsen Sie schon rein", hören junge Führungskräfte oft. Aber ist das wirklich so?


16.07.07

Wie kann man 17 Millionen Menschen für ein Ereignis mit unabsehbaren Folgen gewinnen?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen ging, ich zumindest war von der Entscheidung der Briten für den Brexit wirklich überrascht. Wie konnte es gelingen so viele Menschen für den EU-Austritt mit unabsehbaren Folgen zu gewinnen? Menschen sind doch eigentlich Gewohnheitstiere. Wir mögen es, wenn wir wissen, was uns erwartet. Das schafft Sicherheit und die wiederum braucht es, um sich wohlzufühlen. Deshalb produzieren Veränderungen häufig so heftigen Widerstand.
Und der Ausstieg aus der EU bringt immensen Wandel für die Engländer mit sich - ob zum Besseren oder Schlechteren, sei jetzt mal dahingestellt. Wäre da nicht der Verbleib in der EU die veränderungspsychologisch logischere Variante gewesen? "Da wissen wir wenigstens, was auf uns zukommt", der Status quo als risikoärmere Sicherheitsvariante, so dachte ich.


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